Corona - Kitas müssen schließen

Neue Verordnung legt Notgruppen-Betrieb bis zum 31.01.2021 fest

Ab dem 10.01.2021 gilt in Niedersachsen die neue Verordnung zur Eindämmung des Corona-Virus. Betroffen sind auch die Kitas und Schulen.

Die Kitas müssen schließen. Sie dürfen ab Montag, den 11.01.2021, nur noch Notgruppen anbieten.

Diese Notgruppen werden wieder voneinander getrennt betreut. D.h. die Kinder dürfen sich nicht mehr in der gesamten Kita frei bewegen. Für das Außengelände gibt es auch Einschränkungen. Die Kinder in den Notgruppen der Horte und an den Ganztagsschulen müssen während der Betreuung eine Mund-Nase-Bedeckung (Maske) tragen.

In einigen Bundesländern sind die Corona-Infektionszahlen sehr stark gestiegen. Sie sind so hoch, dass die medizinische Versorgung der Erkrankten sehr schwierig ist. Auch in Niedersachsen sind die Infektionszahlen wieder gestiegen. In Oldenburg haben wir seit langem Inzidenzen zwischen 70 und 100. Die Mediziner*innen glauben, dass die Zahl der Erkrankten überall noch höher ist. In ganz Deutschland sinken die Zahlen der Neuinfektionen nicht. Das ist besorgniserregend.

Daher müssen die Kontakte insbesondere zwischen Erwachsenen und Jugendlichen noch stärker und noch länger eingeschränkt werden. Die Inzidenzen der Corona-Infektionen müssen sinken und wo sie noch relativ gering sind, dürfen sie nicht steigen!

In den Kitas kommen Mitarbeiter*innen aus Oldenburg und Umgebung zusammen. Sorgeberechtigte oder von ihnen beauftragte Erwachsene holen und bringen die Kinder. Kontakte zu weiteren Erwachsenen können hinzukommen.

Es muss zur Eindämmung des Virus noch mehr darum gehen, dass möglichst wenige Menschen sich treffen. Möglichst viele Menschen sollen zu Hause bleiben.

Daher werden auch die Schulen und Kitas geschlossen. Wie diese Schließung organisiert werden soll regelt für Niedersachsen die neue Corona Verordnung. Die Regelungen für die Kitas finden sich in § 12.

Corona Verordnung ab 10.01.2021

Wer bekommt einen Platz in den Notgruppen?

Aufgenommen werden sollen:

  • Kinder, deren Eltern in betriebsnotwendiger Stellung in einem Berufszweig allgemeinen öffentlichen Interesses arbeiten
  • Kinder mit einem erhöhten Förderbedarf insbesondere beim Spracherwerb
  • Kindergarten-Kinder, die in diesem Jahr eingeschult werden
  • Kinder, die aus Gründen des Kindesschutz die Kita besuchen
  • Kinder aus Familien, die ohne Betreuung im Januar in eine finanzielle Notlage geraten

Wir bitten alle Sorgeberechtigten verantwortlich zu gucken, ob eine Betreuung der Kinder zu Hause möglich ist. Wir wollen alle helfen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Das geht nur, wenn wir möglichst wenig Kontakt haben. Wer es ermöglichen kann, sollte zu Hause bleiben.

Außerdem gibt es nur wenige Plätze. Vielleicht können auch einige Eltern aus Berufsgruppen von öffentlichem Interesse ihre Kinder zu Hause betreuen? So würden sie vielleicht allein Erziehenden in einer Betreuungs-Notlage helfen. Oder Kinder, die eingeschult werden, aber darauf schon gut vorbereitet sind, können zu Hause bleiben? Dann könnte vielleicht ein Kind, das die Kita zum Lenern dringender braucht, einen Platz erhalten.

Wir wollen eine gute Bildung für alle. Und wir wollen das Corona-Virus erfolgreich bekämpfen. Das geht nur gemeinsam.

Corona - Schulschließung und Schulbgeleitung

Distanzlernen, Notgruppen und Wechselunterricht - Schulbegleitung weiter möglich

Ab dem 10.01.2021 gilt in Niedersachsen die neue Verordnung zur Eindämmung des Corona-Virus. Betroffen sind auch die Kitas und Schulen.

Die Schulen müssen schließen. In der Woche vom 11.01.2021 - 15.01.2021 erhalten alle Schüler*innen Aufgaben für das Lernen zu Hause. Die Schulen dürfen ab Montag, den 11.01.2021, nur noch Notgruppen für die Kinder der Klassen 1 bis 6 anbieten.

Unterricht in der Schule haben dann nur die Schüler*innen der Abschlussklassen.

Die Grundschulen unterrichten ab dem 18.01.2021 im Wechsel halbe Klassen. Dann lernen einige Schüler*innen mit der Lehrkraft im Klassenraum und die andere Hälfte erledigt Aufgaben zu Hause. Dabei wechseln sich die Kinder im Klassenraum und zu Hause ab. Wie das funktioniert regeln die Grundschulen. Die Förderschulen für Schüler*innen mit geistiger Behinderung dürfen ebenfalls am 18.01.2021 wieder öffnen.

Schüler*innen, die eine weiterführende Schule besuchen und keinen Abschluss machen (Klassen 5 - 8 an allen Schulen und 9 - 12 an Gymnasien und Fachgymnasien) lernen bis zum 31.01.2021 nur zu Hause.

Gerade die Kinder und Jugendlichen leiden besonders, wenn sie ihre Freund*innen nicht sehen dürfen und nicht gemeinsam lernen können. Warum werden die Schulen wieder geschlossen?

In einigen Bundesländern sind die Corona-Infektionszahlen sehr stark gestiegen. Sie sind so hoch, dass die medizinische Versorgung der Erkrankten sehr schwierig ist. Auch in Niedersachsen sind die Infektionszahlen wieder gestiegen. In Oldenburg haben wir seit langem Inzidenzen zwischen 70 und 100. Die Mediziner*innen glauben, dass die Zahl der Erkrankten überall noch höher ist. In ganz Deutschland sinken die Zahlen der Neuinfektionen nicht. Das ist besorgniserregend.

Daher müssen die Kontakte insbesondere zwischen Erwachsenen und Jugendlichen noch stärker und noch länger eingeschränkt werden. Die Inzidenzen der Corona-Infektionen müssen sinken und wo sie noch relativ gering sind, dürfen sie nicht steigen!

Es muss zur Eindämmung des Virus noch mehr darum gehen, dass möglichst wenige Menschen sich treffen. Möglichst viele Menschen sollen zu Hause bleiben.

Daher werden auch die Schulen und Kitas geschlossen. Wie diese Schließung organisiert werden soll regelt für Niedersachsen die neue Corona Verordnung. Die Regeln zu den Schulen finden sich im § 13.

Corona Verordnung ab 10.01.2021

Manche Eltern brauchen eine Betreuung für ihre Kinder. Darum gibt es für die 1. - 6. Klassen eine Notbetreuung an den Schulen. Diese Betreuung endet an Halbtagsschulen und oft auch für die 5. und 6. Klassen um 13:00 Uhr. An den Ganztags-Grundschulen gibt es auch am Nachmittag Notgruppen. Wer einen Platz in den Notgruppen erhält, entscheiden die Schulleiter*innen. Dabei müssen sie sich nach der Verordnung richten.

Schulbegleitung zu Hause und im Wechselunterricht

Einige Schüler*innen erhalten im Unterricht Unterstützung durch eine Schulbegleitung. Die Schulbegleitungen arbeiten pauschal mit den Schüler*innen einer Klasse oder individuell mit einzelnen Kindern.

Kinder, deren Unterstützungsbedarf durch das Amt für Teilhabe und Soziales festgestellt wurde (Statuskinder), können auch zu Hause oder in den Notgruppen Schulbegleitung erhalten.

Wird ihr Kind durch eine Schulbegleitung des KiB begeleitet, sprechen Sie bitte unsere KiB-Ganztagsleitungen oder Hortleitungen an den Schulen an. Dies gilt für die Grundschulen Bümmerstede, Krusenbusch, Wallschule und Röwekamp. Eltern, deren Kind an der Grundschule Staakenweg oder der Helene Lange Schule begleitet wird, wenden sich bitte an Herrn Fierdag.

Corona - Eltern-Beiträge während der Schließung

Wer die Notgruppe nicht besucht erhält Beiträge für Kita und Essen zurücl

Die Kitas, Schulkind-Betreuungsgruppen und die Spätbetreuung des Ganztages haben vom 11.01.2021 bis zum 31.01.2021 geschlossen.

Dies wurde durch die Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen festgelegt. Die Zahl der Corona-Infektionen soll sinken. Es gibt nur noch Notgruppen.

Eltern und Sorgeberechtigte, die ihr/e Kind/er zu Hause betreuen, erhalten für die Zeit der Kita-Schließung ihre Elternbeiträge und die Essensgelder zurück.

Für die Kinder, die die Notgruppen besuchen, sind der Kita- Beitrag und die Essens-Beiträge zu zahlen. Dabei gilt, dass nur für die Tage gezahlt werden muss, an denen das Kind/die Kinder die Kita besucht hat/haben.

Eltern  und Sorgeberechtigte, die eine Notgruppe benötigen, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung der benötigten Tage und Zeiten bei der Kita Leitung. Über die Vergabe der Plätze entscheiden die Kita-Leitungen (ggf. gemeinsam mit der zuständigen Fachberiechsleitung).

Herzlich willkommen beim KiB

Welcome, Welkom, Bienvenido, Hoşgeldiniz , ترحيب , Witamy, Bem-vindo, Benvenuto, добро́ пожа́ловать!... 

Wir heißen alle Kinder, Eltern, aktuellen und zukünftigen Mitarbeiter*innen, Kooperationspartner und Interessierten in unseren vielfältigen Angeboten und auf unserer Internetseite willkommen. Als Elternverein verfolgt der KiB seit 1978 das Ziel, Tageseinrichtungen mit guter pädagogischer Qualität für Kinder im Alter von 0 bis 11 Jahren zu schaffen. Als Träger ist der KiB nicht weltanschaulich gebunden und ermöglicht allen Kindern gleichberechtigte Teilhabe- und Bildungschancen. Kinder, Eltern und Mitarbeiter*innen sind uns unabhängig von ihren Lebenslagen, Interessen, Bedarfen, ihrer Herkunft, Religion, Weltanschauung oder sexuellen Identität willkommen. Diesen Überzeugungen geben wir in unserem Leitbild und mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt Ausdruck.      

Wofür wir stehen

Wir erhalten und verbessern die gute Qualität unserer Kindertagesstätten und Gruppen. Bei uns sollen sich alle willkommen und wohl fühlen. Wir treten in einen aufmerksamen und respektvollen Dialog mit Kindern, Eltern, Teams und Kooperationspartnern. So berücksichtigen wir die Bedürfnisse und Interessen der einzelnen Persönlichkeiten und verbessern unsere Angebote.

Unsere Mitarbeiter*innen sind die wichtigsten Garanten für unsere Qualität. Alle tragen mit ihren Kompetenzen und ihrer Persönlichkeit zum Gelingen bei. Sie sind die Expert*innen für ihre Aufgabenbereiche und arbeiten multiprofessionell zusammen. Der KiB bietet seinen Beschäftigten und Teams Weiterbildungsmöglichkeiten, fachliche und persönliche Unterstützung und verlässliche Arbeitsbedingungen. Als Arbeitgeber hat der KiB die Charta der Vielfalt unterzeichnet.

Wir setzen uns für familienfreundliche Angebote ein und gehen freundlich mit unseren Kund*innen um.

Wie wir zusammenarbeiten und wofür wir stehen haben wir in unserem Leitbild unter Beteiligung von Kindern, Eltern und Beschäftigten aufgeschrieben.

 

 

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